Willkommen auf Nyord

Willkommen auf Nyord

Wenn Du an einem klaren Tag aus dem Wald von Ulvshale (Mön) auf die Insel Nyord kommst, bist Du gefangen von der Weite, die sich über den Strandwiesen und dem offenen Himmel auftut.

Die Strandwiesen von Nyord sind ein wichtiger Rastplatz für Tausende von Vögeln. Mitten auf dem Weg über die Insel liegt der Vogelturm, von wo aus man einen hervorragenden Überblick über die Wiesen hat.

Einen Kilometer weiter, bevor die Insellandschaft sich erhebt, biegt man links zum Naturcenter Hyldevang ab.  Auch hier gibt es Ausguckposten, sowie einen Spielplatz, Feuerplätze, eine Hütte und Shelters. Im Stall ist eine Ausstellung eingerichtet.

Entlang der alten Weiden kann man bis ins Dorf spazieren. Parkplätze am Restaurant Lollesgaard und am Dorfeingang machen es auch für Menschen, die schlecht zu Fuß sind, möglich dieses schöne Dorf zu besichtigen. 

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Das Postboot Røret

Es war ein großer Festtag, als Røret, am Freitag, dem 2. September 2011 – nach mehr als 30 Jahren – wieder am Kai in Stege anlegte.  

Eine Parade historischer Schiffe, hierunter die Fähre Møn, geleiteten Røret nach Stege, wo der ganze Kai gefüllt war mit Schaulustigen. Skipper an Bord war Jørgen Jansen, Sohn des letzten Postbootsführers, Magnus Jansen.

Røret war über 60 Jahre auf täglicher Route zwischen Nyord und Stege unterwegs, 1902 bis 1968. Jetzt ist es restauriert zu seiner Heimatinsel zurückgekehrt.

 

 

 

Das Dorf Nyord

Das Dorf liegt auf dem höchsten Punkt der Insel. Dicht aneinander schmiegen sich Fischerhäuser und Höfe. Von See aus scheinen die Dächer in Schichten angebracht. Von der Landseite fällt auf, wie sich die Bebauung vom Ackerland abgrenzt. Die Höfe bilden einen Halbkreis um das Dorf. Ein Bauern, Seefahrer- und Fischerdorf. Der Hafen, wo einst Fisch gelandet und Netze repariert wurden, ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Alte Gärten, Obstbäume und Hecken lassen das Dorf im Sommer romantisch und grün erscheinen. 

 

 

 

 

Der Vogelturm auf Nyord

Der Vogelturm von Nyord

Der Vogelturm mit seinen 2 Etagen ist Sommers, wie Winters geöffnet. Außerdem gibt es einen Zugang für Rollstühle. Ein P-Platz mit Bänken und Informationstafeln zum Vogelleben laden zum Verweilen ein. 

Vögel: Ca. 20 Arten von Watvögeln, Enten, Möwen und Seeschwalben brüten im Reservat, mehrere davon mit guten Beständen. Nyords Wiesen sind einer der letzten Orte in Ostdänemark, wo die große Uferschnepfe brütet und auch Kampfläufer und Strandläufer heimisch sind.

 

Etwas über Nyords Geschichte

Im Laufe der Zeit wurde das Dorf zweimal von großen Bränden heimgesucht. Im Jahr 1763 brannten 15 Höfe und Häuser. Eine Gruppe von Höfen im nordöstlichen Teil des Dorfes wurde verschont. Ein Brand im Jahr 1845 zerstörte den nordwestlichen Teil des Dorfes. Hier wurden die Höfe wieder aufgebaut, jedoch solider als die alten. Daher kann man heute die bestehenden Höfe in 3 Kategorien aufteilen: die älteste Gruppe von vor 1800, zu erkennen an den niedrigen, schmalen Längen;  die jüngste Gruppe im Nordwesten und im Süden die älteren Höfe, die vielfach umgebaut wurden. Zwei der ältesten Höfe im nordwestlichen Teil des Dorfes brannten Mitte der 1970er Jahre ab. 

Prospekt: Nyord

Prospekt: Ulvshale-Nyord

Prospekt: Zugvögel

Prospekt: Rastplätze

Wandertour: Ulvshale (Dänisch)